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Das am 24. Februar 2014 im Rahmen der Fachmesse GSMA Mobile World Congress in Barcelona vorgestellte neue Flagschiff von Samsung setzt auf ein Feuerwerk an technischen Highlights: Das 5,1 Zoll grosse Display ist als Super-AMOLED-Screen mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) konzipiert worden. Die integrierte 16-MPixel-Hauptkamera an der Rückseite des Hightech-Smartphones zeichnet UHD bzw. Ultra-HD Videos in 4k-Auflösung (3840×2160 Pixel) mit 30 Bildern in der Sekunde (30 fps) auf.
Wenn HDR aktiviert ist, sieht man direkt im Kamera-Sucher, wie sich der Modus auf ein Motiv auswirkt. Das Bild wird nicht mehr nachbearbeitet, sondern sofort in Echtzeit berechnet. Die 2,1 Megapixel Frontkamera bietet alles was man für Schnappschüsse und Selfies benötigt.
Bei der Präsentation in Barcelona ist es einem interessierten User gelungen mit einem Testgerät des Samsung Galaxy S5 ein beeindruckendes 4k-Video mit einer Auflösung von 3840×2160 Pixel zu drehen welches anschaulich die offentlichtlich sehr gute Qualität der verbauten Kamera zeigt.
Nachdem 4k-Videos wahre Speicherfresser sind hat Samsung seinem Top-Smartphone auch einen microsSD-Slot verpasst, der Speicherkarten bis zu einer Kapazität von 128 GByte unterstützt.
Damit das Samsung Galaxy S5 auch in der Bedienung nochmal an Geschwindigkeit zulegen kann, kommt der bereits im Sony Xperia Z2 verbaute Quad-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 801 mit 2,5 GHz zum Einsatz. Der Chip ermöglicht neben einer spürbar schnelleren Bedienung und Verarbeitung auch das Surfen mit LTE der Kategorie 4.
Das Samsung Galaxy S5 liegt nicht zuletzt aufgrund seiner Kunstleder-Rückseite gut in der Hand, glattes Plastik gehört der Vergangenheit an. An der Gehäuse-Unterseite sitzt ein USB-3.0-Port, der sich mit einer Klappe verschließen lässt damit das S5 vor Staub und Wasser geschützt ist und bleibt. Im Gegensatz zu Apples Smartphone bietet Samsung sein neues Flagschiff sowohl mit einem austauschbaren Rückendeckel als auch einem austauschbaren Akku (Kapazität: 2.800 mAh) an.
Das der Fingerabdruckscanner im Samsungs Top-Smartphone kommen wird war bereits klar, als Apple dieses Feature im Iphone 5s präsentierte – allerdings wird dieser Scanner nicht nur zu Entsprerren des Smartphone und dem Bezahlen von mobilen Anwendungen wie z.B. Paypal genutzt werden können, sondern auch um den Puls zu messen.
Einen gewaltigen Sprung hat Samsung bei der UI gemacht, denn Stock-Android kann nur noch vermutet werden, allerdings ist das Look&Feel vollkommen neu entwickelt worden. Samsung hat sämtliche App- und Menü-Symbole neu designt, so findet man direkt links vom Homescreen My Magazin, einen umfangreichen Nachrichten- und Social-Feed.
Achtung: Es gibt nun keine eigene Menü-Taste mehr: Die drei Buttons unter dem Display sind die Recent-Apps-Sensortaste, der physische Homebutton sowie die Zurück-Sensortaste!
Softwareseitig erhält der Käufer des Galaxy S5 einen High-Tech-Begleiter bei Fitness und Sport, denn eine kostenlose einjährige Mitgliedschaft beim Fitness-Tracker RunKeeper sowie Mitgliedschaften bei MapMyFitness, Skimble und Lark zielen genau auf diese lifestyleorientierte und sportbegeisterte Zielgruppe ab.
Nachdem Speicherplatz bei den modernen Smartphones immer ein Thema ist, und mehr Speicherplatz nie schadet bekommt der Galaxy S5 Nutzer standardmäßig eine 50 Gigabyte große Dropbox um bestimmte Daten auszulagern. Darüber hinaus wird es – abhängig vom Land des Käufers – ein sechs- bis zwölfmonatiges Abonnement für die Cloud-Notizen Evernote Premium sowie ein zwölfmonatiges Abonnement für Bloomberg Businessweek dazu geben.
Das wasserfeste, hochwertige und griffig in der Hand liegende Samsung Galaxy S5 beeindruckt mit dem AMOLED-Display in Full-HD-Auflösung, der 16 Megapixel Kamera mit 4k-Videofunktion, dem Arbeitstempo und der neuen Android-Oberfläche sehr! Es ist die konsequente Weiterentwicklung die Samsung für das Galaxy S5 sehr gut umgesetzt hat um sein neues Flagschiff im heiß umkämpften Smartphone-Markt erfolgreich platzieren zu können.
]]>Sowohl das Sony Xperia Z2, das LG G Flex als auch das Samsung Galaxy Note können bereits diese Videos mit einer derart hohen Auflösung aufnehmen, dass die meisten modernen Fernsehgeräte oder Computerbildschirme diese derzeit noch nicht in dieser Auflösung wiedergeben können, und viele fragen sich ob es somit überhaupt Sinn macht 4k-Videos aufnehmen zu können, da es derzeit noch wenig UHD bzw. Ultra-HD Fernseher gibt, die dieses, im Vergleich zu Full-HD, viermal höher auflösende Bildformat überhaupt darstellen können.
Bevor wir nach dem Sinn und Zweck suchen, sollte man zunächst auf die technischen Details von 4k eingehen, denn 4k ist ein Unterscheidungskriterium von UHD bzw. Ultra-HD, somit bedeutet die Spezifikation „4k“ eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, also einer vierfach höheren Auflösung im Vergleich zu derzeit vorherrschenden Standard Full-HD.
Auch wenn beim Fernseher bzw. Monitor die 4k-Displays gerade erst den Weg zu den Elektronik-Discountern und Fachmärkten, und somit in die heimischen Wohnzimmer finden, und die 4k-Displays bei den Smartphones erst gegen Ende des Jahres 2014 erwartet werden, sollten schon heute, wenn möglich, Videos im 4k-Format gefilmt werden, denn die Auflösung eines 4K-Videos entspricht einem Foto mit 8 Megapixeln.
Verglichen mit dem derzeitig vorherrschenden Standard Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) bedeutet dies für ein 4k-Video ein deutlich schärferes Bild mit einer höheren Detailzeichnung und manigfaltigen Bearbeitungsmöglichkeiten, denn das aufgenommene Video kann nach der Aufnahme noch ins passende Format geschnitten werden ohne qualitative Einbußen bei Schärfe und Details hinnehmen zu müssen.
Diese qualitativen Vorteile der 4k-Videos werden allerdings derzeit, aufgrund mangelnder Komprimierungsmöglichkeiten, nur möglich, wenn das Smartphone über einen extrem großen Speicher verfügt. Die im Vergleich zu Full-HD 4mal höher Auflösung benötigt auch einen fast viermal zu großen Speicherplatz. Ein 30 Sekunden Full-HD Video benötigt 60 Megabyte, ein 30 Sekunden lages 4k-Video benötigt derzeit ca. 200 Megabyte – hochgerechnet auf ein 4k-Video mit einer Länge von fünf Minuten bedeutet dies einen Speicherbedarf von 1,6 Gigabyte.
Wer bereits jetzt nach Bildschirmen und Monitoren sucht, die das 4k-Material auch in der hochauflösenden UHD bzw. Ultra-HD Auflösung wiedergeben, muss zumindest derzeit noch auf UHD TV´s ausweichen – die Desktop-Monitore kommen erst demnächst auf den Markt und die aktuellen Smartphones bieten (noch) kein 4k-Display. Alle Smartphone-Hersteller überschlagen sich allerdings mit den Ankündigungen beim Wettlauf um die begehrten Displays mit extremer Pixeldichte noch in 2014 die ersten Smartphones mit 4k-Display und 4k-Videokamera anbieten zu können.
Somit wird schnell klar, dass 4k-Videos sicherlich das zukunftssichere Format darstellt, zumal immer mehr UHD bzw. Ultra-HD Fernseher, Monitore und spätestens 2015 4k-Smartphones dieses Videoformat im hochauflösenden Format abspielen können.
]]>Nachdem auch LG erkannt hat wie wichtig die Möglichkeit 4k-Videos aufnehmen zu können für den Absatz von Smartphones wird, plant LG dieses Feature innerhalb des kommenden Updates des LG G Flex auf das Betriebssystem Android 4.4 nachzuliefern.
Das LG G Flex soll mit dem Update in der Lage sein, hochauflösende 4k-Videos aufnehmen zu können. Wie GSMArena in diesem Artikel berichtet, ist mittlerweile ein geleaktes Bild eines User Agent Profile des neuen LG G Flex aufgetaucht, welches entsprechende Hinweise auf die 4k-Video Funktion liefert. Die 4k-Videos werden dann mit 3.840 x 2.160 Pixel (2160p) also in voller UHD bzw. Ultra-HD Qualität und angeblich 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet.
Somit wird sich das LG G Flex nach dem Update mit den aktuellsten Smartphones Sony Xperia Z2 und dem Samsung Galaxy Note 3 messen können, die auch alle die 4k-Video Funktion zum Aufnehmen beherrschen.
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